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Karl und Helene Mackensen-Stiftung

Über die Stiftung

Stiftungsgründung


Helene Mackensen war Zeit ihres Lebens von der SOS-Kinderdorfarbeit überzeugt. So war es ihr Wunsch, mit einem Teil ihres Vermögens nach ihrem Tod dauerhaft benachteiligte junge Menschen bei SOS-Kinderdorf zu unterstützen. Gleichzeitig lag ihr daran, die Erinnerung an ihren verstorbenen Vater, Karl Mackensen, lebendig zu halten. 2007 wurde ihr Herzensanliegen Realität – mit der Gründung der Karl und Helene Mackensen-Stiftung. Mit ihren Erträgen fördert diese Treuhandstiftung unter dem Dach der SOS-Kinderdorf-Stiftung Jahr für Jahr junge Menschen im SOS-Berufsausbildungszentrum Berlin – und somit in einer Stadt, die in Helene Mackensens Leben eine wichtige Rolle gespielt hatte. Hier hatte sie ihre Jugend verbracht, die glücklichste Zeit ihres Lebens, wie sie später ihren Angehörigen gern erzählte. Ganz im Sinne von Helene Mackensen trägt die Stiftung dazu bei, dass junge Menschen ihre Talente entwickeln können und Chancen für die Zukunft erhalten.

Stiftungszweck

(1) Die Stiftung dient der Förderung, ideellen Verbreitung und praktischen Verwirklichung des Kinderdorfgedankens durch ein Sozialwerk, das der Betreuung schutzbedürftiger Kinder und Jugendlicher in familienähnlicher Gemeinschaft sowie deren Erziehung im Geist der christlichen Sittenlehre dient.

(2) Dieser Zweck wird dadurch verwirklicht, dass die Stiftung ihre Mittel für

  1. das SOS-Berufsausbildungszentrum Berlin verwendet.
  2. Sollte das SOS-Berufsausbildungszentrum Berlin nicht mehr bestehen oder ausreichend finanziert sein, sind die Mittel der Stiftung für das SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit zu verwenden.

Ihre Ansprechpartnerin

Portraitfoto von Petra Träg.
Nachricht an Frau Träg

Kontaktangaben der unterstützten SOS-Einrichtung

SOS-Berufsausbildungszentrum Berlin im Wedding

Oudenarder Straße 16
13347 Berlin

Telefon 030 455080-0
Fax 030 455080-60

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