Corona-Hilfsmaßnahmen in Kolumbien

Die COVID-19-Pandemie hat besonders junge Menschen in den Pflegefamilien des SOS-Kinderdorfs Kolumbien getroffen. Fehlende wirtschaftliche Möglichkeiten, hohe Arbeitslosenquoten, Hindernisse bei der Einkommensgenerierung aber auch eingeschränkter Zugang zu Bildungsangeboten haben den Zugang zu Grundnahrungsmitteln und Bildung aber auch die Weiterentwicklung des Unabhängigkeitsprozesses erschwert.
Mit den Ausschüttungen der Schulz-Stiftung wurde im Jahr 2021 ein 6-monatiges Programm durchgeführt, das darauf abzielt, die negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf junge Menschen, gefährdete Familien und ihre Kinder zu verringern. Das Projekt umfasst die Bereitstellung von drei Grundnahrungsmittelpaketen gemäß den Sphere-Mindeststandards für Ernährungssicherheit für 520 Teilnehmer (220 junge Menschen aus den Pflegefamilien und 300 Familien, die zu den FDCs gehören). Weiterhin wurden Maßnahmen zur Bildung in Notfällen in den FDCs für die Kinder und Jugendlichen der 300 Zielfamilien unterstützt.

Unterstützte SOS-Einrichtungen

SOS-Kinderdorf-Einrichtungen in Guatemala und Kolumbien